Freitag, 10. Juli 2020

Die Bürgerhilfe im 2. Quartal 2020

 Die geplanten Termine für das 2. Quartal mussten bis auf einen – den Stammtisch Mitte am 26.6.2020 - sämtlich gestrichen werden. Viele Hilfeleistungen namentlich Besuche in den Seniorenheimen oder auch privat konnten unter den Einschränkungen von Corona nicht durchgeführt werden.

Aber wir waren nicht untätig: 
Die Maskenaktion der Bürgerhilfe war ein voller Erfolg! 
Bevor die Maskenpflicht in Deutschland in Geschäften, Bussen, Bahnen etc. eingeführt wurde, hatte unser Vorstandsmitglied Gundi Wagner die Idee unseren Mitgliedern kostenlose Masken anzubieten. Geplant war, dass die Bürgerhilfe die Materialkosten trägt und wir unter unseren Mitgliedern Helfer zum Nähen suchen. Ein Aufruf über unseren MailVerteiler führte dazu, dass wir fünf Näherinnen fanden, die für die Bürgerhilfe Masken über die Zeit fast 150 Masken genäht haben!













Am Anfang der Aktion wurden wir mit Nachfragen nach Mund-Nasen-Masken überschwemmt – Sie erinnern sich sicher, wie schwierig es zu Beginn war, Masken zu bekommen. Irgendwann waren dann die Gummibänder alle. Über unseren E-Mail-Verteiler baten wir die Mitglieder um Hilfe – und bekamen alles Gummiband, das gebraucht wurde! Mittlerweile haben alle Masken bekommen, die welche nachgefragt haben. Unser Dank gilt unseren Mitgliedern Helga Gluch, Katharina Geese, Elke Mink und Salma Nusrat sowie Jutta Brill-Bender, die kein Mitglied der Bürgerhilfe ist. Ein weiterer Dank geht an Franz Apfel und Gundi Wagner, die unermüdlich dafür gesorgt haben, dass die bestellten Masken noch am gleichen Tag, spätestens aber am Tag nach der Bestellung bei unseren Mitgliedern in den Briefkästen waren. Eine gelungene Aktion der Bürgerhilfe für ihre Mitglieder!

Corona-Einkaufsdienst 
Der von einer Reihe durch Alter und/oder Krankheit besonders gefährdeter Mitglieder in Anspruch genommene „Corona-Einkaufsdienst“ wurde – und wird - von mehreren Helfern durchgeführt und dankbar angenommen. Das Besondere am „Corona-Einkaufsdienst“ gegenüber der normalen Hilfe „Einkaufen“ ist, dass dieser ohne persönlichen Kontakt abgewickelt werden kann. Die Einkaufsliste wird per Telefon oder Mail durchgegeben, der Helfer liefert die Einkäufe vor der Haustür ab und die Abrechnung erfolgt über den Verein – der Helfer bekommt sein ausgelegtes Geld überwiesen, das dann vom Konto des Hilfesuchenden wieder eingezogen wird. Hier geht ein Dank an unsere Schatzmeisterin Ingrid Engelbracht für Idee und Ausführung!

Bürgerhilfe sponsert Drehorgel-Musik im 
AWO-Sozialzentrum und bei der Caritas 

Um während den Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie den Heimbewohnerinnen und -bewohnern eine schöne Abwechslung in ihren Alltag zu bringen, spendete die Bürgerhilfe Bensheim e. V. zwei Auftritte der Zwingenberger Dreh-Organisten Bernhard und Brigitte Häberle vor den Pflegeeinrichtungen im AWO-Sozialzentrum (am 7.5.) und vor dem Caritasheim St. Elisabeth (am 13.5.) Die Aktion kam bei den HeimbewohnerInnen gut an: es wurde zu den Liedern aus alten Zeiten viel Beifall geklatscht und mitgesungen.

Stammtisch Mitte
Am Freitag, dem 26. Juni 2020, war dann der erste und einzige Stammtisch des Quartals dank der Corona-Lockerungen wieder möglich. Und da wir draußen sitzen konnten, auch unmaskiert.

Donnerstag, 25. Juni 2020

Veranstaltungen aus dem Jahresprogramm, die im Freien stattfinden werden 2020

Freitag, 17. Juli 2020: Spaziergang vom Hochstädter Haus zum Fürstenlager
Treffpunkt 14.00 Uhr am Hochstädter Haus, Mitfahrgelegenheit ab Bahnhof Bensheim, Parkplatz Westseite 13.40 Uhr. Hochstädter Haus zum Fürstenlager und zurück. 15.30 Uhr Einkehr im Café des Hochstädter Hauses, ebene Wanderstrecke, ohne Anstrengung. Organisation: Franz Apfel und Gundi Wagner.

Samstag, 19 September 2020: Radtour
Gemütliche Radtour zum Bickenbacher Erlensee,
Streckenlänge ca. 23 km
mit Pause und Mittagessen am Erlensee.
Treffpunkt:
Samstag, 19. September 2020 um 11.00 Uhr
am Bahnhof Bensheim,
Ostseite an den Taxis/Radabstellanlagen.
Bei schlechtem Wetter wird ein Ersatztermin angeboten.
Um Anmeldung wird gebeten:
Tel.: 06251/69999 oder per Mail:
Organisation:
Hans Peter Krauß, Gudrun Nowak und Barbara Schaack.


Bensheimer Seniorenwoche 2020 findet vom 27.09. bis zum 02.10.2020 statt. Wir klären noch eine Teilnahme mit einer Veranstaltung.


Samstag, 10. Oktober 2020: Wanderung in den goldenen Herbst 


Treffpunkt um 15.00 Uhr am Parkplatz Friedhof (Röderweg). Wanderung am Hemsberg und über den Hohberg in den goldenen Herbst. Hemsberg (halbe Höhe) - Zell - Luginsland, auch Ecktürmchen oder Blaues Türmchen genannt. Unterwegs Kennenlernen des Hohlwege-Lehrpfads. Zurück zum Parkplatz. Nur für Wanderer geeignet, die gut zu Fuß sind. Organisation: Walburga Kandler. 

Mittwoch, 24. Juni 2020

Zwingenberger Drehorgelspieler spielen vor Altenheimen 2020

Die Bürgerhilfe Bensheim hat nach zwei Konzerten im Mai weitere zwei Konzerte der Zwingenberger Drehorgelspieler Brigitte und Bernhard Häberle geplant.  Die Bürgerhilfe übernimmt dabei die Kosten für die Konzerte und bietet so den Bewohnern von Altenheimer etwas Abwechslung im Alltag, die wegen der Kontaktbeschränkungen sehr begrüßt wurde und weiterhin willkommen ist.
Gespielt werden bekannte Walzer, Märsche und natürlich auch Lieder aus alten Zeiten.
Natürlich sind weiterhin alle Mitglieder der Bürgerhilfe, aber auch Passanten eingeladen, zuzuhören, mitzusingen und Beifall zu spenden.
Die neuen Termine werden den Mitgliedern, aber auch der allgemeinen Öffentlichkeit über die Zeitung rechtzeitig bekannt gegeben.

Sonntag, 17. November 2019

Wohnberater gab Tipps zum altersgerechten Umbau 2019

BÜRGERHILFE WOHNBERATER GAB TIPPS ZUM ALTERSGERECHTEN UMBAU / FÖRDERMITTEL IN ANSPRUCH NEHMEN
Wenn die Wohnung selbst zum Hindernis wird
15. November 2019
BENSHEIM. Möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben und sich im Alter dort wohl fühlen, wo man viele schöne Stunden mit Familie und Freunden verbracht hat, wo man die Nachbarn kennt, auf Nachbarschaftshilfe bauen und so weit es möglich ist, seinen Alltag selbstständig gestalten kann. Das wollen die allermeisten Menschen. Oftmals aber machen die äußeren Umstände dem Vorhaben einen dicken Strich durch die Rechnung: Die Wohnung selbst ist das Handicap.
Wie man sein Zuhause altersgerecht gestaltet, welche Umbaumaßnahmen sinnvoll sind und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, welche Möglichkeiten und welche Förderungen es für Eigentümer und Mieter gibt, darüber sprach der mobile Wohnberater Manfred Schmelz vom Team Stadtplanung und Demographie auf Einladung des Vereins Bürgerhilfe im Bürgerraum der Weststadthalle. Dass gerade bei älteren Menschen ein reges Interesse an dem Thema besteht und Aufklärung erwünscht ist, wie die eigenen vier Wände fit für die Zukunft gemacht werden können, zeigte die große Zahl der Zuhörer, die Bürgerhilfe-Vorsitzender Franz Apfel willkommen hieß. Gleichwohl sinnierte der Wohnberater anschließend darüber, warum zu ähnlichen Veranstaltungen „niemand kommt und unsere Angebote nicht angenommen werden.“ Dass es dieses Mal anders war, freute ihn sichtlich.
Erster Besuch kostenlos
Wichtig sei zunächst eine Bestandsaufnahme, die zutage bringt, wo Verbesserungen notwendig und wo Barrieren sind, die es zu entschärfen oder abzubauen gilt, machte der Experte, dessen erster Besuch bei den Ratsuchenden kostenlos ist, klar. Bei einer späteren intensiven Beratung, unter anderem mit Planung und Kostenkalkulation als Grundlage für die Beantragung finanzieller Mittel, wird eine Gebühr fällig.
Eine 33-Punkte-Checkliste, die Schmelz jeweils bei der Kontaktaufnahme verteilt, soll dabei helfen, individuellen Schwachstellen auf die Spur zu kommen. Erst danach besteht Handlungsbedarf – und man kann eine ganze Menge tun, um sich den Alltag zu erleichtern, machte der mobile Berater den Besuchern Mut zum Handeln.
So kann man für die Bewegungsfreiheit und Sicherheit in Wohn- und Sanitärräumen eine Menge tun. Zur Sturzprävention beispielsweise sind rutschfeste Bodenbeläge und Fliesen notwendig. Teppiche sind Gefahrquellen und gehören zusammengerollt und weggepackt.
Gerade im Badezimmer und der Dusche gibt es zahlreiche Hilfsmittel – wie Haltegriffe, WC-Erhöhung und Duschhocker. Breite und schwellenlose Zugänge sind gerade für Rollstuhlfahrer von Wichtigkeit.
Einen Hinweis, der für viele Zuhörer neu war und den sich einige gleich notierten, gab Schmelz in Bezug auf die Badezimmertür. Diese sollte nämlich immer nach außen zu öffnen sein. So kann im Fall eines Sturzes oder eines Unfalls schnell Hilfe geholt werden. Gehe die Tür aber – wie üblich – nach innen auf, könne es sein, dass die am Boden liegende Person – gerade in einem Altbau mit beengten Wohnverhältnissen – zwischen Waschbecken und Tür eingeklemmt sei.
Tipps gab der Experte auch, welche Fördermittel bei altersgerechten Umbaumaßnahmen in Anspruch genommen werden können. Einen Kredit bis zu 50 000 Euro gewährt die Kfw-Bankengruppe für Einbruchschutz, mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren. Und zwar pro Wohneinheit, unabhängig vom Alter. Einen Investitionszuschuss bis zu 6250 Euro kann ebenfalls bei einer kombinierten Maßnahme gewährt werden. Für ein barrierefreies Bad gibt es bei Pflegestufe eins einen Zuschuss bis zu 4000 Euro.
Einen abschließenden Rat gab Manfred Schmelz den Besuchern: Heime, Einrichtungen und Vermieter, die mit dem Titel seniorengerecht werben, müssen nicht zwangsläufig barrierefrei und behindertengerecht sein. Es sollte immer aufmerksam geprüft werden. gs
© Bergsträßer Anzeiger, Freitag, 15.11.2019

Donnerstag, 7. November 2019

Gespräche zwischen Alt und Jung: Wie können sie gelingen? 2019


Vortrag am 28.10. 2019 von Dr. Marion Schirling bei der
Bürgerhilfe 

Was lässt Gespräche zwischen Alt und Jung in Zeiten von Veränderung und Beschleunigung gelingen? Welche Zutaten sind nützlich, welche eher hinderlich? Diesem Thema widmete sich die Bürgerhilfe Bensheim, Verein für Hilfe auf Gegenseitigkeit, mit einem Vortrag ihres Mitglieds, Dr. Marion Schirling, Supervisorin und Coach. Nach Begrüßung der TeilnehmerInnen durch den Vorsitzenden der Bürgerhilfe, Herrn Franz Apfel, lenkte die Referentin den Fokus auf die Mitverantwortung der älteren Generation für gelingende Gespräche und fragte, welche Kompetenzen und Gesprächsformen wirksam sein können, um den Dialog zwischen den Generationen zu fördern.
Beginnend mit dem Beispiel eines misslungenen Gesprächs zwischen Alt und Jung, zeigte sie auf, welche Faktoren eher hinderlich sein können. Es sind dies vor allem atemlose Monologe, Unterbrechungen des Gegenübers, wiederholte Berichte und Geschichtchen aus der Vergangenheit, Belehrungen und Selbstdarstellungen. Während sich Senioren in ihren Gesprächen mit Jüngeren zumeist Anerkennung für ihre Lebensleistung wünschen, fühlen sich die Jüngeren mit ihren Themen und ihrer aktuellen Lebenswelt von den Älteren meist nicht ernst genommen.
Um miteinander ins Gespräch zu kommen – so die Referentin Marion Schirling – sei es jedoch wichtig, den jüngeren Gesprächspartnern wertschätzend, vorurteilsfrei und offen zu begegnen. Dabei sei die Kunst des guten Zuhörens unerlässlich. Offenheit und Interesse für Neues bedinge auch, dafür zu sorgen, dass Zeit und Raum geschaffen werden, sodass die Gespräche nicht zwischen Tür und Angel stattfinden. Gute Kommunikation zwischen Alt und Jung bedeutet nicht, dass die eigenen Werte zurückgestellt oder aufgegeben werden müssen. Lebenserfahrung, wenn sie vorurteilsfrei und ohne Belehrung geäußert wird, kann Anlass für viel Interesse und Verständnis zwischen Jung und Alt sein. Wenn darüber hinaus auch von Seiten der Älteren immer wieder die Überprüfung eigener festgefahrener Grundmuster gewagt wird, verbunden mit dem Mut, sich selbst eigenes Nichtwissen einzugestehen, können wichtige Grundpfeiler im Verständnis zwischen Alt und Jung entstehen.Von diesen Grundpfeilern profitieren beide Generationen. Vor allem für die Älteren können sie von großem Nutzen sein, denn sie tragen nicht nur zum Erhalt geistiger Fitness bei, sondern auch zur lebendigen Teilhabe am gesellschaftlichen Miteinander.
Nach einer lebhaften Diskussionsrunde zum Thema, dankte Franz Apfel der Referentin für ihre mit Witz und Verve vorgetragenen Ausführungen und lud alle Mitglieder und Gäste zu weiteren Veranstaltungen der Bürgerhilfe ein.

Samstag, 11. Mai 2019

Die „gute Seele“ der Bürgerhilfe 2019


BENSHEIM
AUSZEICHNUNG INGRID ENGELBRACHT ERHIELT DES LANDESEHRENBRIEF / SEIT 20 JAHREN SCHATZMEISTERIN DES VEREINS

Die „gute Seele“ der Bürgerhilfe



BENSHEIM.Sie ist „die gute Seele des Vereins“, wie Vorsitzender Franz Apfel weiß, sie ist aber auch die „gute Seele in Bensheim“, wie Landrat Christian Engelhardt ergänzt. Seit 20 Jahren ist Ingrid Engelbracht Schatzmeisterin der Bürgerhilfe Bensheim und eine feste Größe bei der Organisation und Vermittlung der Unterstützung für Hilfesuchende. Auf Anregung des Vereinsvorsitzenden Franz Apfel erhielt sie dafür im Sitzungssaal des Rathauses den Ehrenbrief des Landes Hessen.
„Der Landesehrenbrief ist kein Geschenk, sondern eine Würdigung und Auszeichnung für besondere Dienste“, wies der Landrat im Kreis der Vereinsmitglieder im Sitzungssaal des Rathauses auf die Wertigkeit der Ehrung hin.

Mitbürgern im Alltag helfen
In dem im Juli 1997 gegründeten Verein haben sich Menschen zusammengeschlossen, um Mitbürgern im Alltag zu helfen – sei es bei der Hausarbeit, beim Einkaufen, bei der Begleitung zum Arzt oder anderen Anlässen, bei der man auf Unterstützung angewiesen ist – wobei daraus keine regelmäßige Dienstleistung abzuleiten ist.
Ingrid Engelbracht hat sich im Juni 1998 dieser Idee angeschlossen und bereits im Februar 1999 im Vorstand Verantwortung übernommen. Seitdem kümmert sie sich im Verein als Schatzmeisterin um das finanzielle Gerüst des Vereins. „Ein ungeliebter Posten, der mit viel Arbeit verbunden ist“, wie Franz Apfel feststellte.
Ingrid Engelbracht hat sich dieser Aufgabe mit großem Engagement angenommen. Sie organisiert das Punktesystem, mit dem die Hilfeleistung „vergütet“ wird, hat mit PC und Sparkassen-Software die moderne Kassenführung eingeführt und investiert in die digitale Weiterbildung auch viel Zeit.
Bürgermeister Rolf Richter machte deutlich, dass es in einer Gesellschaft nicht ausreiche, nur über bürgerschaftliches Engagement zu reden, es müsse auch gehandelt werden. Ingrid Engelbracht sei jemand, der handelt. Darauf hinzuweisen und das mit einer Ehrung zu würdigen, sei sehr wichtig.
Landrat Engelhardt wies in seiner Laudatio auch auf den Geburtsort von Ingrid Engelbracht in Usseln hin, in dessen Umfeld er aufgewachsen sei und als Kreistagsmitglied von Waldeck-Frankenberg und Bürgermeister der Stadt Frankenberg politisch aktiv war.
„Unsere Gesellschaft braucht das Ehrenamt, und Ingrid Engelbracht lebt dieses Ehrenamt“, begründete Apfel die von ihm angeregte Würdigung dieses Engagements im Verein. Bei der Bürgerhilfe werde Ingrid Engelbracht sowohl für ihre Leistung, aber auch als Person sehr geschätzt. Das zeigte sich auch in der Präsenz der Vereinsmitglieder, unter denen neben dem aktuellen Vorsitzenden auch drei weitere ehemalige Vorsitzende waren. Darunter Karl Löw, Hans-Peter Kneip und Walter Böhme, worüber sich die Geehrte besonders freute.
Neben dem Landesehrenbrief mit Urkunde und Ehrennadel gab es im Sitzungssaal auch Weinpräsente und vor allem Blumen, denn er Zufall wollte es, dass Ingrid Engelbracht am gleichen Tag auch Geburtstag hatte. js

© Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 11.05.2019