Samstag, 25. Juli 2020
Freitag, 10. Juli 2020
Die Bürgerhilfe im 2. Quartal 2020
Die geplanten Termine für das 2.
Quartal mussten bis auf einen – den Stammtisch Mitte am 26.6.2020 - sämtlich gestrichen
werden. Viele Hilfeleistungen namentlich Besuche in den Seniorenheimen oder auch privat konnten unter den Einschränkungen von Corona nicht durchgeführt werden.
Aber wir waren nicht untätig:
Am Anfang der Aktion wurden
wir mit Nachfragen nach
Mund-Nasen-Masken überschwemmt – Sie erinnern sich
sicher, wie schwierig es zu
Beginn war, Masken zu bekommen. Irgendwann waren dann die Gummibänder alle. Über unseren E-Mail-Verteiler
baten wir die Mitglieder um Hilfe – und bekamen alles Gummiband, das gebraucht wurde!
Mittlerweile haben alle Masken bekommen, die welche nachgefragt haben.
Unser Dank gilt unseren Mitgliedern Helga Gluch, Katharina Geese, Elke Mink und Salma
Nusrat sowie Jutta Brill-Bender, die kein Mitglied der Bürgerhilfe ist. Ein weiterer Dank
geht an Franz Apfel und Gundi Wagner, die unermüdlich dafür gesorgt haben, dass die
bestellten Masken noch am gleichen Tag, spätestens aber am Tag nach der Bestellung
bei unseren Mitgliedern in den Briefkästen waren.
Eine gelungene Aktion der Bürgerhilfe für ihre Mitglieder!
Aber wir waren nicht untätig:
Die Maskenaktion der Bürgerhilfe war ein voller Erfolg!
Bevor die Maskenpflicht in Deutschland in Geschäften, Bussen, Bahnen etc. eingeführt
wurde, hatte unser Vorstandsmitglied Gundi Wagner die Idee unseren Mitgliedern kostenlose Masken anzubieten. Geplant war, dass die Bürgerhilfe die Materialkosten trägt und
wir unter unseren Mitgliedern Helfer zum Nähen suchen.
Ein Aufruf über unseren MailVerteiler führte dazu, dass wir
fünf Näherinnen fanden, die
für die Bürgerhilfe Masken
über die Zeit fast 150 Masken
genäht haben!
Corona-Einkaufsdienst
Der von einer Reihe durch Alter und/oder Krankheit besonders gefährdeter Mitglieder in
Anspruch genommene „Corona-Einkaufsdienst“ wurde – und wird - von mehreren Helfern
durchgeführt und dankbar angenommen. Das Besondere am „Corona-Einkaufsdienst“ gegenüber der normalen Hilfe „Einkaufen“ ist, dass dieser ohne persönlichen Kontakt abgewickelt werden kann. Die Einkaufsliste wird per Telefon oder Mail durchgegeben, der Helfer liefert die Einkäufe vor der Haustür ab und die Abrechnung erfolgt über den Verein –
der Helfer bekommt sein ausgelegtes Geld überwiesen, das dann vom Konto des Hilfesuchenden wieder eingezogen wird. Hier geht ein Dank an unsere Schatzmeisterin Ingrid
Engelbracht für Idee und Ausführung!
Bürgerhilfe sponsert Drehorgel-Musik
im
AWO-Sozialzentrum und bei der Caritas
Um während den Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie den Heimbewohnerinnen und -bewohnern eine schöne Abwechslung in ihren Alltag zu bringen, spendete
die Bürgerhilfe Bensheim e. V. zwei Auftritte der Zwingenberger Dreh-Organisten
Bernhard und Brigitte Häberle vor den Pflegeeinrichtungen im AWO-Sozialzentrum (am
7.5.) und vor dem Caritasheim St. Elisabeth (am 13.5.)
Die Aktion kam bei den HeimbewohnerInnen gut an: es wurde zu den Liedern aus alten
Zeiten viel Beifall geklatscht und mitgesungen.
Stammtisch Mitte
Am Freitag, dem 26. Juni 2020, war dann der erste und einzige Stammtisch des
Quartals dank der Corona-Lockerungen wieder möglich. Und da wir
draußen sitzen konnten, auch unmaskiert.
Labels:
Drehorgel-Musik,
Einkaufshilfe,
Maskenaktion,
Stammtisch
Donnerstag, 25. Juni 2020
Veranstaltungen aus dem Jahresprogramm, die im Freien stattfinden werden 2020
Freitag, 17. Juli 2020: Spaziergang vom Hochstädter Haus zum Fürstenlager
Treffpunkt 14.00 Uhr am Hochstädter Haus, Mitfahrgelegenheit ab Bahnhof Bensheim, Parkplatz Westseite 13.40 Uhr. Hochstädter Haus zum Fürstenlager und zurück. 15.30 Uhr Einkehr im Café des Hochstädter Hauses, ebene Wanderstrecke, ohne Anstrengung. Organisation: Franz Apfel und Gundi Wagner.
Samstag, 19 September 2020: Radtour
Gemütliche Radtour zum Bickenbacher Erlensee,
Streckenlänge ca. 23 km
mit Pause und Mittagessen am Erlensee.
Treffpunkt:
Samstag, 19. September 2020 um 11.00 Uhr
am Bahnhof Bensheim,
Ostseite an den Taxis/Radabstellanlagen.
Bei schlechtem Wetter wird ein Ersatztermin angeboten.
Um Anmeldung wird gebeten:
Tel.: 06251/69999 oder per Mail:
Organisation:
Hans Peter Krauß, Gudrun Nowak und Barbara Schaack.
Bensheimer Seniorenwoche 2020 findet vom 27.09. bis zum 02.10.2020 statt. Wir klären noch eine Teilnahme mit einer Veranstaltung.
Samstag, 10. Oktober 2020: Wanderung in den goldenen Herbst
Treffpunkt um 15.00 Uhr am Parkplatz Friedhof (Röderweg). Wanderung am Hemsberg und über den Hohberg in den goldenen Herbst. Hemsberg (halbe Höhe) - Zell - Luginsland, auch Ecktürmchen oder Blaues Türmchen genannt. Unterwegs Kennenlernen des Hohlwege-Lehrpfads. Zurück zum Parkplatz. Nur für Wanderer geeignet, die gut zu Fuß sind. Organisation: Walburga Kandler.
Mittwoch, 24. Juni 2020
Zwingenberger Drehorgelspieler spielen vor Altenheimen 2020
Die Bürgerhilfe Bensheim hat nach zwei Konzerten im Mai weitere zwei Konzerte der Zwingenberger Drehorgelspieler Brigitte und Bernhard Häberle geplant. Die Bürgerhilfe übernimmt dabei die Kosten für die Konzerte und bietet so den Bewohnern von Altenheimer etwas Abwechslung im Alltag, die wegen der Kontaktbeschränkungen sehr begrüßt wurde und weiterhin willkommen ist.
Gespielt werden bekannte Walzer, Märsche und natürlich auch Lieder aus alten Zeiten.
Natürlich sind weiterhin alle Mitglieder der Bürgerhilfe, aber auch Passanten eingeladen, zuzuhören, mitzusingen und Beifall zu spenden.
Die neuen Termine werden den Mitgliedern, aber auch der allgemeinen Öffentlichkeit über die Zeitung rechtzeitig bekannt gegeben.
Gespielt werden bekannte Walzer, Märsche und natürlich auch Lieder aus alten Zeiten.
Natürlich sind weiterhin alle Mitglieder der Bürgerhilfe, aber auch Passanten eingeladen, zuzuhören, mitzusingen und Beifall zu spenden.
Die neuen Termine werden den Mitgliedern, aber auch der allgemeinen Öffentlichkeit über die Zeitung rechtzeitig bekannt gegeben.
Sonntag, 17. November 2019
Wohnberater gab Tipps zum altersgerechten Umbau 2019
BÜRGERHILFE
WOHNBERATER GAB TIPPS ZUM ALTERSGERECHTEN UMBAU / FÖRDERMITTEL IN
ANSPRUCH NEHMEN
Wenn
die Wohnung selbst zum Hindernis wird
15.
November 2019
BENSHEIM.
Möglichst
lange in der eigenen Wohnung bleiben und sich im Alter dort wohl
fühlen, wo man viele schöne Stunden mit Familie und Freunden
verbracht hat, wo man die Nachbarn kennt, auf Nachbarschaftshilfe
bauen und so weit es möglich ist, seinen Alltag selbstständig
gestalten kann. Das wollen die allermeisten Menschen. Oftmals aber
machen die äußeren Umstände dem Vorhaben einen dicken Strich durch
die Rechnung: Die Wohnung selbst ist das Handicap.
Wie
man sein Zuhause altersgerecht gestaltet, welche Umbaumaßnahmen
sinnvoll sind und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, welche
Möglichkeiten und welche Förderungen es für Eigentümer und Mieter
gibt, darüber sprach der mobile Wohnberater Manfred Schmelz vom Team
Stadtplanung und Demographie auf Einladung des Vereins Bürgerhilfe
im Bürgerraum der Weststadthalle. Dass gerade bei älteren Menschen
ein reges Interesse an dem Thema besteht und Aufklärung erwünscht
ist, wie die eigenen vier Wände fit für die Zukunft gemacht werden
können, zeigte die große Zahl der Zuhörer, die
Bürgerhilfe-Vorsitzender Franz Apfel willkommen hieß. Gleichwohl
sinnierte der Wohnberater anschließend darüber, warum zu ähnlichen
Veranstaltungen „niemand kommt und unsere Angebote nicht angenommen
werden.“ Dass es dieses Mal anders war, freute ihn sichtlich.
Erster
Besuch kostenlos
Wichtig
sei zunächst eine Bestandsaufnahme, die zutage bringt, wo
Verbesserungen notwendig und wo Barrieren sind, die es zu entschärfen
oder abzubauen gilt, machte der Experte, dessen erster Besuch bei den
Ratsuchenden kostenlos ist, klar. Bei einer späteren intensiven
Beratung, unter anderem mit Planung und Kostenkalkulation als
Grundlage für die Beantragung finanzieller Mittel, wird eine Gebühr
fällig.
Eine
33-Punkte-Checkliste, die Schmelz jeweils bei der Kontaktaufnahme
verteilt, soll dabei helfen, individuellen Schwachstellen auf die
Spur zu kommen. Erst danach besteht Handlungsbedarf – und man kann
eine ganze Menge tun, um sich den Alltag zu erleichtern, machte der
mobile Berater den Besuchern Mut zum Handeln.
So
kann man für die Bewegungsfreiheit und Sicherheit in Wohn- und
Sanitärräumen eine Menge tun. Zur Sturzprävention beispielsweise
sind rutschfeste Bodenbeläge und Fliesen notwendig. Teppiche sind
Gefahrquellen und gehören zusammengerollt und weggepackt.
Gerade
im Badezimmer und der Dusche gibt es zahlreiche Hilfsmittel – wie
Haltegriffe, WC-Erhöhung und Duschhocker. Breite und schwellenlose
Zugänge sind gerade für Rollstuhlfahrer von Wichtigkeit.
Einen
Hinweis, der für viele Zuhörer neu war und den sich einige gleich
notierten, gab Schmelz in Bezug auf die Badezimmertür. Diese sollte
nämlich immer nach außen zu öffnen sein. So kann im Fall eines
Sturzes oder eines Unfalls schnell Hilfe geholt werden. Gehe die Tür
aber – wie üblich – nach innen auf, könne es sein, dass die am
Boden liegende Person – gerade in einem Altbau mit beengten
Wohnverhältnissen – zwischen Waschbecken und Tür eingeklemmt sei.
Tipps
gab der Experte auch, welche Fördermittel bei altersgerechten
Umbaumaßnahmen in Anspruch genommen werden können. Einen Kredit bis
zu 50 000 Euro gewährt die Kfw-Bankengruppe für Einbruchschutz,
mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren. Und zwar pro Wohneinheit,
unabhängig vom Alter. Einen Investitionszuschuss bis zu 6250 Euro
kann ebenfalls bei einer kombinierten Maßnahme gewährt werden. Für
ein barrierefreies Bad gibt es bei Pflegestufe eins einen Zuschuss
bis zu 4000 Euro.
Einen
abschließenden Rat gab Manfred Schmelz den Besuchern: Heime,
Einrichtungen und Vermieter, die mit dem Titel seniorengerecht
werben, müssen nicht zwangsläufig barrierefrei und
behindertengerecht sein. Es sollte immer aufmerksam geprüft
werden. gs
© Bergsträßer Anzeiger, Freitag, 15.11.2019Donnerstag, 7. November 2019
Gespräche zwischen Alt und Jung: Wie können sie gelingen? 2019
Vortrag
am 28.10. 2019 von Dr. Marion Schirling bei der
Bürgerhilfe
Was
lässt Gespräche zwischen Alt und Jung in Zeiten von Veränderung
und Beschleunigung gelingen? Welche Zutaten sind nützlich, welche
eher hinderlich? Diesem Thema widmete sich die Bürgerhilfe Bensheim,
Verein für Hilfe auf Gegenseitigkeit, mit einem Vortrag ihres
Mitglieds, Dr. Marion Schirling, Supervisorin und Coach. Nach
Begrüßung der TeilnehmerInnen durch den Vorsitzenden der
Bürgerhilfe, Herrn Franz Apfel, lenkte die Referentin den Fokus auf
die Mitverantwortung der älteren Generation für gelingende
Gespräche und fragte, welche Kompetenzen und Gesprächsformen
wirksam sein können, um den Dialog zwischen den Generationen zu
fördern.
Beginnend
mit dem Beispiel eines misslungenen Gesprächs zwischen Alt und Jung,
zeigte sie auf, welche Faktoren eher hinderlich sein können. Es
sind dies vor allem atemlose Monologe, Unterbrechungen des
Gegenübers, wiederholte Berichte und Geschichtchen aus der
Vergangenheit, Belehrungen und Selbstdarstellungen. Während sich
Senioren in ihren Gesprächen mit Jüngeren zumeist Anerkennung für
ihre Lebensleistung wünschen, fühlen sich die Jüngeren mit ihren
Themen und ihrer aktuellen Lebenswelt von den Älteren meist nicht
ernst genommen.
Um
miteinander ins Gespräch zu kommen – so die Referentin Marion
Schirling – sei es jedoch wichtig, den jüngeren Gesprächspartnern
wertschätzend, vorurteilsfrei und offen zu begegnen. Dabei sei die
Kunst des guten Zuhörens unerlässlich. Offenheit und Interesse für
Neues bedinge auch, dafür zu sorgen, dass Zeit und Raum geschaffen
werden, sodass die Gespräche nicht zwischen Tür und Angel
stattfinden. Gute Kommunikation zwischen Alt und Jung bedeutet
nicht, dass die eigenen Werte zurückgestellt oder aufgegeben werden
müssen. Lebenserfahrung, wenn sie vorurteilsfrei und ohne Belehrung
geäußert wird, kann Anlass für viel Interesse und Verständnis
zwischen Jung und Alt sein. Wenn darüber hinaus auch von Seiten der
Älteren immer wieder die Überprüfung eigener festgefahrener
Grundmuster gewagt wird, verbunden mit dem Mut, sich selbst eigenes
Nichtwissen einzugestehen, können wichtige Grundpfeiler im
Verständnis zwischen Alt und Jung entstehen.Von diesen Grundpfeilern
profitieren beide Generationen. Vor allem für die Älteren können
sie von großem Nutzen sein, denn sie tragen nicht nur zum Erhalt
geistiger Fitness bei, sondern auch zur lebendigen Teilhabe am
gesellschaftlichen Miteinander.
Nach
einer lebhaften Diskussionsrunde zum Thema, dankte Franz Apfel der
Referentin für ihre mit Witz und Verve vorgetragenen Ausführungen
und lud alle Mitglieder und Gäste zu weiteren Veranstaltungen der
Bürgerhilfe ein.
Labels:
Alt,
Dr. Schirling,
Generationen,
Jung,
Kommunikation
Samstag, 11. Mai 2019
Die „gute Seele“ der Bürgerhilfe 2019
AUSZEICHNUNG INGRID ENGELBRACHT ERHIELT DES LANDESEHRENBRIEF / SEIT 20 JAHREN SCHATZMEISTERIN DES VEREINS
Die „gute Seele“ der Bürgerhilfe
„Der Landesehrenbrief ist kein Geschenk, sondern eine Würdigung und Auszeichnung für besondere Dienste“, wies der Landrat im Kreis der Vereinsmitglieder im Sitzungssaal des Rathauses auf die Wertigkeit der Ehrung hin.
Mitbürgern im Alltag helfen
In dem im Juli 1997 gegründeten Verein haben sich Menschen zusammengeschlossen, um Mitbürgern im Alltag zu helfen – sei es bei der Hausarbeit, beim Einkaufen, bei der Begleitung zum Arzt oder anderen Anlässen, bei der man auf Unterstützung angewiesen ist – wobei daraus keine regelmäßige Dienstleistung abzuleiten ist.
Ingrid Engelbracht hat sich im Juni 1998 dieser Idee angeschlossen und bereits im Februar 1999 im Vorstand Verantwortung übernommen. Seitdem kümmert sie sich im Verein als Schatzmeisterin um das finanzielle Gerüst des Vereins. „Ein ungeliebter Posten, der mit viel Arbeit verbunden ist“, wie Franz Apfel feststellte.
Ingrid Engelbracht hat sich dieser Aufgabe mit großem Engagement angenommen. Sie organisiert das Punktesystem, mit dem die Hilfeleistung „vergütet“ wird, hat mit PC und Sparkassen-Software die moderne Kassenführung eingeführt und investiert in die digitale Weiterbildung auch viel Zeit.
Bürgermeister Rolf Richter machte deutlich, dass es in einer Gesellschaft nicht ausreiche, nur über bürgerschaftliches Engagement zu reden, es müsse auch gehandelt werden. Ingrid Engelbracht sei jemand, der handelt. Darauf hinzuweisen und das mit einer Ehrung zu würdigen, sei sehr wichtig.
Landrat Engelhardt wies in seiner Laudatio auch auf den Geburtsort von Ingrid Engelbracht in Usseln hin, in dessen Umfeld er aufgewachsen sei und als Kreistagsmitglied von Waldeck-Frankenberg und Bürgermeister der Stadt Frankenberg politisch aktiv war.
„Unsere Gesellschaft braucht das Ehrenamt, und Ingrid Engelbracht lebt dieses Ehrenamt“, begründete Apfel die von ihm angeregte Würdigung dieses Engagements im Verein. Bei der Bürgerhilfe werde Ingrid Engelbracht sowohl für ihre Leistung, aber auch als Person sehr geschätzt. Das zeigte sich auch in der Präsenz der Vereinsmitglieder, unter denen neben dem aktuellen Vorsitzenden auch drei weitere ehemalige Vorsitzende waren. Darunter Karl Löw, Hans-Peter Kneip und Walter Böhme, worüber sich die Geehrte besonders freute.
Neben dem Landesehrenbrief mit Urkunde und Ehrennadel gab es im Sitzungssaal auch Weinpräsente und vor allem Blumen, denn er Zufall wollte es, dass Ingrid Engelbracht am gleichen Tag auch Geburtstag hatte. js
© Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 11.05.2019
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Engelbracht,
Ingrid Engelbracht,
Landesehrenbrief
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